Brief an die Bundeskanzlerin

Wenn wir mit der Südtunnellösung als einzige technisch machbare und ökologisch vertretbare Trasse nicht in den nächsten Wochen in den Bundesverkehrswegeplan kommen, wird vor dem Jahr 2030 nichts mehr geplant oder gebaut. Also schreiben wir alle an die Bundeskanzlerin, als unsere letzte Chance:
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Frau Bundeskanzlerin: Danke !

An Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

das mit Abstand größte Problem in Unterjesingen ist die Belastung durch den Straßenverkehr auf der
Ortsdurchfahrt. Die Bundesstraße als Autobahnzubringer teilt das Dorf in zwei Teile, die Verkehrsdichte
mit werktäglich beinahe 26.000 Fahrzeugen bringt hohe Verkehrssicherheitsrisiken, überhöhte Schad-
stoffwerte und grenzwidrigen Lärm. Bisher gab es keine Lösung. Aber: Eine Machbarkeitsstudie hat letz-
tes Jahr aufgezeigt, eine neue Südtunnellösung ist technisch machbar und ökologisch vertretbar. Frau
Bundeskanzlerin, bitte sorgen Sie dafür, dass die Umfahrung Unterjesingen wieder in den Bundesver-
kehrswegeplan aufgenommen wird. Wir sind Ihnen bereits heute sehr dankbar für den ersten entschei-
denden Schritt: Danke, dass Ihr Bundesverkehrsministerium das Land angewiesen hat, das Unterjesinger
Problem nach zu melden. Bitte begleiten Sie die Wirksamkeitsanalyse dieser Maßnahme, damit eine
Entlastung in Unterjesingen rasch möglich wird. Viele Mitmenschen in und um Unterjesingen werden
Ihnen dafür ewig dankbar sein.

Mit herzlichen Grüßen.

 

Anbei die Briefvorlage zum Download: Brief_an_Bundeskanzlerin_UJ.pdf